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Smart Kitchen

Die intelligente Küche, die von überall zuhört und mitdenkt

Von unterwegs schauen, wie sich der Braten im Ofen entwickelt. Per App die Laufzeit und den Zustand der Waschmaschine oder des Geschirrspülers checken. Ein Kühlschrank, der genau weiß, welche Lebensmittel fehlen und sie automatisch nachbestellt wenn sie knapp werden. Keine Zukunftsmusik, denn das alles ist schon möglich! Smart Kitchen Geräte erfreuen sich steig wachsender Beliebtheit. Denn egal ob zu Hause oder von unterwegs: Man kann jederzeit per App oder sogar nur per Stimme auf seine intelligenten Hausgeräte zugreifen und sie steuern. Interesse geweckt? Unsere Küchenprofis beraten Sie gerne ausführlich. Vereinbaren Sie ganz einfach online Ihren persönlichen Beratungstermin.

Clever vernetzt mit Sinn und (künstlichem) Verstand

Mittlerweile bieten schon viele der renommierten Küchengeräthersteller Smart Kitchen Geräte und durchdachte Lösungen an. Die Vernetzung der Haustechnik mit den Hausgeräten und einer zusätzlichen Sprachsteuerung bietet viele weitere praktische Vorteile und Möglichkeiten. Da mittlerweile ca. 20% der Haushalte über Sprachassistenten von Amazon, Google oder Apple verfügen, werden immer mehr Küchengeräte auch mit der Stimme gesteuert. In Kombination mit sprachgesteuerten Jalousien, Licht und Musik macht das Kochen direkt so viel mehr Spaß. Denn smarte Geräte kennen dank der integrierten Uhren immer die genaue Tageszeit. So lässt sich alles zeitlich untereinander abstimmen und kombinieren. Dank diesen cleveren Helfern wird der Alltag in der Küche dynamischer. Alles wird komfortabler, sorgt für mehr Lebensqualität und das schöne Gefühl von Komfort und Sicherheit. .

Sinnvolle Unterstützung und Erleichterung im Alltag

Bei der Wahl der Geräte sollte neben den spannenden Möglichkeiten immer auch die Sinnhaftigkeit der Vorteile für den Nutzer im Vordergrund stehen. Wer für die Kontrolle oder die Bedienung nicht sein Smartphone in die Hand nehmen möchte, erledigt dies ganz einfach per Sprachsteuerung. So kann beim Lesen oder Spielen mit den Kindern ganz nebenbei gecheckt werden, ob beispielsweise die Waschmaschine schon fertig oder der Kühlschrank richtig geschlossen ist. Der Dampf aus dem Topf ist stärker als vermutet aber man hat es sich gerade erst bequem gemacht? Kein Problem, denn per App oder Sprachbefehl kann auch die Stufe der smarten Dunstabzugshaube verstellt werden. Highend Geräte erkennen die Rauchentwicklung sogar automatisch und regulieren sich selbst je nach Bedarf – sie riechen den Braten(dampf) im wahrsten Sinne des Wortes.

Alles unter Kontrolle – immer und überall

Durchdachte Smart Kitchen Lösungen können immer und von überall aus bedient werden. Wer Sorge hat, dass die Vorräte zu neigen gehen kann von unterwegs den Inhalt des Kühlschrankes überprüfen. Es fehlt etwas aber keine Zeit zum Einkaufen? Auch das ist mit über eine App mit wenigen Klicks zu bestellen. Auch smarte Waschmaschinen, Geschirrspüler oder Trockner können von unterwegs aus nach ihrem Status befragt werden.
Bei aktuellen Smart Kitchen Geräten kann das laufende Programm sogar mobil in seinen Parametern verändert werden. Die App informiert seinen Besitzer auch darüber, wenn der Spülmittelvorrat geringer wird. Auch hier kann auf Wunsch der nötige Nachschub an Spülmittel sofort nachbestellt werden. Wenige Klicks genügen und die Lieferung wurde beauftragt.
Man liegt noch im Bett und kann es kaum erwarten seinen ersten Kaffee am Morgen zu genießen? Wie schön das man per App den Kaffeevollautomaten vorheizen und den Lieblingskaffee vorbereitet. Nur genießen muss man ihn noch selber.
Sind die Brötchen schon fertig? Wie sieht mein Braten aus? Eine Kamera in der Garraumdecke des Backofens macht es möglich genau dies zu kontrollier. Das Livebild aus dem Ofen gibt auf dem Smartphone oder dem Tablet Auskunft darüber, wie knusprig braun die Frühstücksbrötchen schon sind. Bei Bedarf können sofort aus der Ferne die Einstellungen bei den Betriebsarten des vernetzten Backofens nachregelt werden. Das bringt dem Nutzer die volle Kontrolle, mehr Freiheit und somit viel mehr Komfort.

Siemens Home Connect

Kocht und gart (fast) ganz alleine

Moderne Geräte wie beispielsweise von Miele unterstützen beim Kochen den Import von Rezepten über das Smartphone. So kann man in der speziellen App nach Lust und Laune nach tollen Rezepten stöbern. Hat man die heutige Lieblingsmahlzeit gefunden so wird diese zum Beispiel an einen smarten Dampfgarer übertragen. Das intelligente Gerät bekommt automatisch das passende Programm und die richtigen Geräteeinstellungen mitgeliefert. Damit das Essen auch zur gewünschten Zeit fertig ist kann das übertragene Programm entweder sofort, zu einem späteren Zeitpunkt oder mit der Option „fertig um" gestartet werden. So wird auch die Zubereitung von anspruchsvollen Rezepten zum Kinderspiel. Die Köchin oder der Koch sind im wahrsten Sinne des Wortes nur einen Klick vom kulinarischen Leckerbissen entfernt. Die Familie oder die Gäste werden begeistert sein.

Die Küche – Damals und heute

 

  • Ca. 8.000 Jahre vor Christus war die Küche in der Steinzeit eine offene Feuerstelle im Freien.
  • In der griechischen Antike von 800 bis 200 vor Christus wurde die Küche bei wohlhabenden Menschen ins Haus geholt.
  • Um 800 nach Christus haben die Römer erstmals mit Küchengeräten wie Pfanne, Topf, Sieb, Kessel und Trichter gekocht.
  • Im Mittelalter setzen sich gemauerte Ziegelherde als Kochstelle durch. Hierbei schwebte ein Kupferkessel über dem Feuer.
  • Ende des 16. Jahrhunderts diente ein ummauerter Herd zum Backen. Als Kochstelle kommen gelochte Eisenplatten zum Einsatz.
  • 1735 kam der erste komplett geschlossene Herd inkl. Kamin in die Küche. Zunehmend setzten sich gusseiserne Herde durch.
  • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts werden Herd, Spüle und erstmalig ein Kühlschrank so angeordnet, dass kurze Wege entstehen. Fließendes Wasser und Strom sorgen für mehr Hygiene. Weiß wird zur dominierenden Farbe der Küchen. Elektrische Küchengeräte wie Elektroherd, Spülmaschine oder Toaster halten langsam Einzug in deutsche Küchen.
  • Ca. 1920 halten die erste Einbauküche Einzug in die Wohnungen. Fest eingebaute Ober- und Unterschränke kommen sowohl bei den reichen Bürgern, als auch bei der Arbeiterklasse gut an.
  • In den 50iger Jahren entwickeln sich die Küchen zu kompakten Funktionsräumen. Dank einheitlicher Baugrößen findend die ersten Elektroeinbaugeräte Platz in der Küche.
  • Seit den 80er Jahren wandeln sich Küchen bis heute wieder zum Herzstück der Wohnung und zum Lebensmittelpunkt der Familie.
  • 2019 nutzten ca. 18 Prozent der Deutschen eine smarte Beleuchtung, 14 Prozent eine intelligente Heizung bzw. intelligente Heizkörperthermostate und 9 Prozent intelligente Rollläden und Markisen.

Nur eine Frage der Zeit, bis Smart Kitchen Lösungen nahezu überall vertreten sind.

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