In unseren acht Küchenstudios in Braunschweig, Wolfsburg, Hildesheim, Moers, Frechen, Gelsenkirchen, Kaarst und Nettetal führen wir kostenlose Aufmaße durch – gründlich, präzise und mit allen Details, die Ihre Küche braucht.
So bereiten Sie vor oder lassen es professionell durchführen
Messen Sie die Länge, Breite und Höhe des Raumes. An mehreren Stellen – Wände sind selten ganz gerade. Ecken, Nischen und Schrägen separat erfassen. Ein Stahlmaßstab und Bleistift reichen.
Wichtigster Schritt: Fenster, Türen, Steckdosen, Wasserleitungen, Gasleitungen und Heizungsrohre vermerken. Jede Position kostet später Zeit oder Geld – wenn Sie es nicht gemessen haben.
Laden Sie einen Fachhandel zu einem kostenlosen Aufmaß ein. Der Berater bringt die richtigen Geräte mit, misst präzise nach und erfasst Details, die Sie vielleicht übersehen haben.
Sie müssen nicht auf den Fachhandel warten, um zu starten. Mit ein paar Grundmaßen können Sie bereits erste Ideen skizzieren. Ein Stahlmaßstab, Papier und Bleistift reichen aus.
Die wichtigsten Messungen: Raumlänge und -breite, Arbeitsplattenhöhe (meist 85–90 cm), Fenster- und Türpositionen, Steckdosen- und Wasserleitungspositionen. Notieren Sie alles – je präziser, desto besser die erste Planung.
Kleinste Abweichungen in den Maßen führen zu großen Problemen. Eine schief gemessene Wand kostet later Anpassungskosten oder ermöglicht keine passende Küchenform. Ein professionelles Aufmaß verhindert das.
Der Fachhandel nutzt Laser-Messer, prüft auf schiefen Böden und Decken, dokumentiert alle Details und gleicht Besonderheiten aus. Das gibt Sicherheit für die Planung – und kostet nichts.
Der praktische Überblick für Ihr eigenes Aufmaß
| Was messen | Wo messen | Tipp / Fehlerquelle |
|---|---|---|
| Raumlänge & -breite | Mindestens 3 verschiedene Stellen (oben, Mitte, unten) | Wände sind selten ganz gerade – mehrfach messen! |
| Raumhöhe | An mehreren Ecken messen, Decke prüfen | Schrägen, abgehängte Decken – besondere Aufmerksamkeit |
| Fenster: Position & Größe | Von links und rechts, oben und unten (Brüstung) | Fensterrahmen können die Küchenplanung beeinflussen |
| Türen & Durchgänge | Öffnungsrichtung, Größe, Abstand zur Wand | Türen schlagen in den Raum – Platzbedarfe beachten |
| Strom- & Wasserleitungen | Positionen an der Wand vermerken, Höhen messen | Falsche Position kostet Anpassungsarbeiten – Vorsicht! |
| Heizungsrohre, Abluftschächte | Größe, Position, Abstand zur Wand | Blockieren oft höhere Schränke – im Aufmaß dokumentieren |
Von Eigenleistung bis zur Laser-Messung
Sie messen selbst mit Stahlmaßstab und Papier. Kostet nichts, braucht aber Zeit und Genauigkeit. Nur für erste Orientierung wirklich ausreichend.
Der Küchenfachhändler kommt vorbei, misst präzise mit modernen Methoden und dokumentiert alles. Kostenlos als Teil der Küchenplanung.
Für sehr komplexe Räume oder großflächige Umbauten: Profi-Messung mit 3D-Scans. Nicht nötig für die meisten Privatküchen, aber manchmal sinnvoll bei schwierigen Räumen.
Wo liegen die Unterschiede – und warum ist der Profi oft die bessere Wahl
Ein präzises Aufmaß ist entscheidend für eine passgenau geplante Küche. Das professionelle Aufmaß beim Küchenfachhändler ist kostenlos – und spart Ihnen Fehler und Kosten.
Was unsere Küchenberater am häufigsten gefragt werden
Ein Stahllineal oder Stahlmaßstab, mindestens 3 Meter lang. Ein Messschieber hilft bei kleinen Nischen und Übergängen. Ein Skizzenpapier, Bleistift und Radiergummi. Für ganz exakte Messung ein Laser-Messer. Das reicht – ein Fachhandel hat alles weitere.
Nein – das professionelle Aufmaß beim Küchenfachhändler ist kostenlos. Es ist Teil der Beratung und Planung. Die Küchenberater kommen zu Ihnen nach Hause, messen den Raum präzise ein und erfassen alle Details. Das erspart Fehler und kostet nichts.
Sehr genau – auf den Zentimeter. Besonders bei Raummaßen, Fenster- und Türpositionen, Anschlüssen. Messen Sie an mehreren Stellen – Wände sind selten ganz gerade. Bei Schrägen und Besonderheiten: fotografieren und vermerken. Ein Profi gleicht das aus, aber genaue Ausgangswerte sind wichtig.
Immer – vor jeder professionellen Küchenplanung. Besonders wichtig ist es in Altbauten mit schiefen Wänden, bei Nischen oder Dachschrägen, und wenn Fenster, Türen oder Rohre die Planung beeinflussen. Auch beim Neubau sollte gemessen werden, nicht nur geplant.
Schiefen Wänden, Bodenunebenheiten und elektrischen Anschlüssen besondere Aufmerksamkeit schenken. Messen Sie unten, in der Mitte und oben. Elektrokabel und Wasserleitungen können die Planung beeinflussen. Heizungsrohre, Lüftungsschächte und Fensterrahmen einzeichnen. Fotos machen hilft dem Planer.
Dann muss es beim Aufmaß gemessen werden. Schiefdächer und abgehängte Decken beeinflussen die Höhe von Hochschränken und Dunstabzugshauben. Der Profi misst an mehreren Stellen und plant entsprechend. Spätere Überraschungen vermeiden Sie durch genaues Aufmaß.
Online-Aufmaße sind eine erste Orientierung, aber kein Ersatz für die Vor-Ort-Messung. Sie können eine grobe Küche skizzieren, aber für die Planung braucht es Präzision. Ein professionelles Aufmaß beim Fachhandel ist kostenlos und ein sicheres Fundament.
Neubau-Aufmaße sollten erst durchgeführt werden, wenn Böden, Wände und Elektroinstallationen fertig sind. Die geplanten Positionen sind eine erste Orientierung, aber nicht ausreichend. Elektrische Anschlüsse, Durchbrüche und Rohre sollten aktuell sein. Dann messen wie im Altbau – gründlich und mehrfach.
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